„Ich habe mich entschieden, es einen Genozid zu nennen“, sagt die Linke-Chefin zum Gaza-Krieg
Israel
Auf dem Linke-Parteitag wird über den Nahost-Konflikt gestritten. Parteichefin Schwerdtner mahnt vor heftigen Konflikten und verurteilt Antisemitismus. Doch die Israel-Gegner in der Partei verbuchen einen Erfolg."/> Unter Jubel macht Ines Schwerdtner ein Geständnis. Nur einmal sei sie in ihrer zweijährigen Amtszeit als Linke-Chefin von der Beschlusslinie ihrer Partei abgewichen. „Es ging darum, Worte für das Grauen in Gaza zu finden. Ich habe mich entschieden, es einen Genozid zu nennen“, sagt
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