Versorgung mit Fischprodukten könnte wegen Russland-Sanktionen „unwiderruflich Schaden nehmen“

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Im Juli will die Europäische Union das 21. Paket mit Russland-Sanktionen beschließen. Künftig soll der Import von Seelachs reduziert und von Kabeljau verboten werden. Das Thünen-Institut warnt vor einer „Fischstäbchenkrise“."/> Das nächste EU-Sanktionspaket gegen Russland könnte erhebliche Konsequenzen für deutsche Produzenten und Konsumenten von Fischstäbchen, Schlemmerfilets und anderen Tiefkühl-Fischgerichten haben. Nach Recherchen der Nachrichtenagentur dpa sehen die Pläne der EU-Kommission