Die „Staatsaffäre“ um Bad Kleinen beruhte auf Falschmeldungen linker Medien
Lucian Nemoiu
Am 27. Juni 1993 starben ein GSG-9-Beamter und ein RAF-Terrorist bei einer misslungenen Festnahme in Mecklenburg. „Monitor“ und „Spiegel“ machten daraus einen Skandal. Die neue Folge unserer Serie zu 80 Jahren WELT"/> Der Skandal begann gut vier Tage nach dem eigentlichen Geschehen: Am 27. Juni 1993, einem sonnigen Sonntagnachmittag, wollte das Bundeskriminalamt gegen 15.15 Uhr auf dem Bahnhof von Bad Kleinen in Mecklenburg zwei lange gesuchte Terroristen festnehmen. Doch obwohl 16 Spezialisten
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