Hipp verteidigt vorsichtige Kommunikation zu Gift-Gläschen
Lucian Nemoiu
Die Erpresser-Mail kam Ende März. Mitte April wurde die Polizei alarmiert. Der Babykosthersteller äußert sich nur zurückhaltend zu dem Fall. Der Hipp-Chef erklärt, warum."/> Der Chef des Babykostherstellers Hipp hat die zurückhaltende Kommunikation seiner Firma zu dem Erpressungsversuch mit vergifteter Nahrung verteidigt. Es gehe darum, dass die Sicherheitsbehörden «umso ungestörter ermitteln können, je weniger nach außen dringt», erklärte Geschäftsführer Stefan Hipp der österreichischen
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