Mehrfach feuerte die US-Küstenwache, dann versank das japanische Geisterschiff

Stiinta si Tehnologie

Millionen Tonnen von Trümmern, welche die riesigen Wellen bei der Tsunami-Katastrophe im März 2011 in Japan ins Meer gerissen hatten, trieben jahrelang im Pazifik. Vieles landete an den Küsten von Hawaii und Alaska. Darunter Geisterschiffe wie die „Ryou-un Maru“."/> Am Ende machte die US-Küstenwache kurzen Prozess mit dem Eindringling: Im Golf von Alaska feuerte das Wachschiff „Anancapa“ mit einer Kanone eine Salve auf die 50 Meter lange „Ryou-un Maru“. Das japanische Schiff geriet zunächst in

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