NanoClaw soll Sicherheitsprobleme von OpenClaw lösen, setzt auf Agents in isolierten Containern
Mădălin Mihai
OpenClaw von Peter Steinberger ist gerade der letzte Schrei in der KI-Welt – und zwar nicht nur wegen des neuen Ansatzes, einen KI-Agenten au den Computer des Users loszulassen, sondern auch, weil dadurch schwerwiegende Sicherheitsprobleme auftreten. So gibt es aktuell bereits weltweit mehr als 150.000 OpenClaw-Instanzen größtenteils von Privatnutzern, die potenzielle leichte Angriffsziele sind. Ein neues Open-Source-Projekt namens NanoClaw verspricht nun persönliche KI-Assistenten mit deutlich
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