Als Harry Mulisch den Basketballer Fidel Castro bewunderte
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Kuba war mal sehr angesagt bei westlichen Intellektuellen. Auch der Niederländer Harry Mulisch gehörte zu den Schriftstellern, die sich vom Castro-Regime einladen ließen. 1968 traf er Fidel Castro und staunte über dessen Athletik."/> In den 1960er-Jahren galt Kuba für progressive Europäer als das gelobte Land. Der niederländische Schriftsteller Harry Mulisch (1927–2010) nennt es in seinem Meisterwerk „Die Entdeckung des Himmels“ (1992) sogar eine „Filiale des Himmels“. Als Spross einer vom
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