Wieder Warnstreik im öffentlichen Dienst vor Tarifgesprächen

Teona Gherasim

Die Gewerkschaften fordern die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder sieben Prozent mehr, mindestens 300 Euro pro Monat. Die Arbeitgeber lehnen das ab. Warnstreiks sollen den Druck erhöhen."/> Erneut sind Beschäftigte in den Hamburger Bezirksämtern, beim Hamburg Service vor Ort, den Landes- und Fachbehörden, den Landesbetrieben sowie weiteren Ämtern und städtischen Einrichtungen zum Warnstreik aufgerufen. Hintergrund sind die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder.

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