„Manche mögen uns nicht. Aber wir fühlen“, sagt Irans Kapitän nach dem „Pride-Match“

Bogdan Hofbauer

Die iranische Nationalmannschaft kann noch hoffen, ins Sechzehntelfinale einzuziehen und damit Geschichte zu schreiben. Nach dem Remis gegen Ägypten aber nutzt Irans Kapitän Taremi die Bühne zu einer emotionalen Grundsatzrede."/> Irans Kapitän Mehdi Taremi war sichtlich aufgewühlt. Nach dem 1:1 gegen Ägypten packte er seine Gefühle in deutliche Worte. „Kleinigkeiten entscheiden die Spiele. Da sind Erholung und ein freier Kopf wichtig. Wir haben hier keinen klaren Kopf“, sagte der Stürmer mit

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