Keine Gebühr für Rettungswagen: Minister hofft auf Einigung

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In Cottbus ist klar: Patienten müssen vorerst nicht für den Rettungsdienst zahlen, wenn sie 112 wählen. Gesundheitsminister Wilke sagt, welches Signal für ihn von dem Kompromiss ausgeht."/> Brandenburgs Gesundheitsminister René Wilke (SPD) hofft nach der Einigung in Cottbus über gebührenfreie Rettungsfahrten für Patienten auf weitere Kompromisse in anderen Städten oder Kreisen. «Dass in Cottbus eine Einigung gelungen ist, zeigt aus meiner Sicht, dass - wenn beide Seiten sich ernsthaft auf den